Coronavirus (COVID-19) - Hilfe und Informationen
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Freitag, 27. März 2020

Neue Telefonsprechstunde

Am Dienstag, den 31. März 2020 in der Zeit von 10.00 bis 12.00 Uhr ist Christian Hirte MdB unter der Nummer 030/ 227 71 228 für alle Interessierten telefonisch erreichbar. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

„Die Resonanz war beeindruckend. Ich hatte viele Telefonate zur aktuellen Situation in der Wirtschafts- und Arbeitswelt, Fragen zu den Kriseninstrumenten der Bundesregierung und zu ganz alltäglichen Sorgen in diesen Corona-Zeiten. In diesen unsicheren Zeiten, möchte ich auch weiterhin für die Bürgerinnen und Bürger meines Wahlkreises da und ansprechbar sein“, erklärt Hirte.

Pressemitteilung vom 27. März 2020

Donnerstag, 26. März 2020

Die Bewältigung der Pandemie bedeutet einen historischen Kraftakt für die Bevölkerung und Wirtschaft. Der Deutsche Bundestag hat am Mittwoch, 25. März 2020 einen Corona-Schutzschirm auf den Weg gebracht. Mit den Beschlüssen sind konkrete, milliardenschwere Maßnahmen gegen die Corona-Krise verbunden. Uns als Unionsfraktion ist es wichtig, dass das wirtschaftliche Leben und der Zusammenhalt der Gesellschaft erhalten bleiben.


SO HELFEN WIR UNTERNEHMEN:

Fonds für Eigenkapital- und Kreditmaßnahmen:

Dieser Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF) soll Firmen in existenzbedrohenden Schieflagen helfen. Antragsberechtigt sind Unternehmen, die mindestens zwei der folgenden drei Bedingungen erfüllen: Bilanzsumme mindestens 43 Millionen Euro, Umsatzerlöse größer als 50 Millionen Euro, mehr als 249 Beschäftigte. Zum einen stellt die Bundesregierung einen Garantierahmen von 400 Milliarden Euro bereit, der es Unternehmen ermöglichen wird, sich am Kapitalmarkt leichter zu refinanzieren. Darüber hinaus sind 100 Milliarden Euro für direkte Maßnahmen zur Eigenkapitalstärkung von Unternehmen vorgesehen. Weitere 100 Milliarden Euro sollen zur Refinanzierung der staatlichen Bankengruppe KfW bereitstehen. Sofern direkte finanzielle Unterstützung geleistet wird, kann diese mit Bedingungen an das Unternehmen verknüpft werden.

50 Milliarden Euro für Selbstständige, Freiberufler und Kleinunternehmer:

Als unbürokratische und rasche Hilfsleistung für Selbstständige, Freiberufler und kleinere Unternehmen soll es – bei bis zu fünf Beschäftigten – eine Einmalzahlung von bis zu 9.000 Euro geben – bei bis zu zehn Beschäftigten erhöht sich die Unterstützung auf bis zu 15.000 Euro. Ziel ist, mit dem Zuschuss die wirtschaftliche Existenz zu sichern und akute Liquiditätsengpässe aufgrund laufender Betriebsausgaben wie Pacht­ oder Darlehens kosten und Leasing raten zu überbrücken. Die Bewilligung (Bearbeitung der Anträge, Auszahlung und ggfs. Rückforderung der Mittel) übernehmen die Länder bzw. die Kommunen. Darüber hinaus gibt es umfassende Hilfsprogramme der einzelnen Bundesländer, für die auch Unternehmen mit mehr als zehn Beschäftigten anspruchsberechtigt sind.

KfW-Corona-Hilfe:

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) stellt in unbegrenztem Volumen Hilfskredite zur Verfügung, um Unternehmen aller Größenklassen, Selbstständige und Freiberufler mit Liquidität zu versorgen. Dies lindert gerade für kleine und mittelständische Unternehmen unverschuldete Finanznöte. Betroffene Unternehmen erhalten Zugang zu den KfW­Krediten über ihre Hausbank. Dort können sie bei Bedarf auch auf das Instrument von Bürgschaften zurückgreifen. Für Unternehmen, die seit mindestens fünf Jahren bestehen, gibt es den KfW­Unternehmerkredit, für Unternehmen, die noch nicht seit fünf Jahren bestehen, steht der ERP­Gründerkredit zur Verfügung, für mittelständische und große Unternehmen stehen weiterhin Konsortialfinanzierungen zur Verfügung.

Kurzarbeitergeld:

Für einen leichteren Zugang zum Kurzarbeitergeld gelten rückwirkend zum 1. März 2020 folgende Regelungen: Wenn aufgrund schwieriger wirtschaftlicher Entwicklungen Aufträge ausbleiben, kann ein Betrieb Kurzarbeit anmelden, wenn mindestens zehn Prozent der Beschäftigten vom Arbeitsausfall betroffen sein könnten. Diese Schwelle liegt bisher bei einem Drittel der Belegschaft. Auf den Aufbau negativer Arbeitszeitsalden („Minusstunden“) vor Zahlung des Kurzarbeitergeldes soll vollständig oder teilweise verzichtet werden können. Auch Leiharbeitnehmerinnen und Leiharbeitnehmer können künftig Kurzarbeitergeld beziehen. Die Sozialversicherungsbeiträge, die Arbeitgeber normalerweise für das Kurzarbeitergeld bezahlen müssen, werden von der Bundesagentur für Arbeit vollständig erstattet. Weiter wird bei Kurzarbeit auf die vollständige Anrechnung des Entgelts für Tätigkeiten in systemrelevanten Bereichen verzichtet. Dies gilt bis zur Höhe des vorher verdienten Nettoentgelts.

Steuer-Stundungen:

Um die Liquidität bei Unternehmen zu verbessern, werden die Möglichkeiten zur Stundung von Steuerzahlungen, zur Senkung von Vorauszahlungen und im Bereich der Vollstreckung verbessert. Insgesamt werden den Unternehmen Steuererleichterungen in Milliardenhöhe gewährt. Im Einzelnen heißt das: 1. Die Gewährung von Stundungen wird erleichtert. Die Finanzbehörden können Steuern stunden, wenn die Einziehung eine erhebliche Härte darstellen würde. Die Finanzverwaltung wird angewiesen, dabei keine strengen Anforderungen zu stellen. 2. Vorauszahlungen können leichter angepasst werden. Sobald klar ist, dass die Einkünfte der Steuerpflichtigen im laufenden Jahr voraussichtlich geringer sein werden, werden die Steuervorauszahlungen unkompliziert und schnell herabgesetzt. 3. Auf Vollstreckungsmaßnahmen (z. B. Kontopfändungen) beziehungsweise Säumniszuschläge wird bis zum 31. Dezember 2020 verzichtet, solange der Schuldner einer fälligen Steuerzahlung unmittelbar von den Auswirkungen des Coronavirus betroffen ist.

Aussetzung der Insolvenzantragspflicht:

Normalerweise haben Unternehmen bei Zahlungsunfähigkeit bis zu drei Wochen Zeit, um eine Insolvenz zu beantragen. Diese Insolvenzantragspflicht wird bis zum 30. September 2020 ausgesetzt – Voraussetzung für die Aussetzung ist, dass der Insolvenzgrund auf die Pandemie zurückzuführen ist. Außerdem muss es Sanierungschancen geben.

SO HELFEN WIR FAMILIEN:

Kinderzuschlag:

Um Familien zu unterstützen, die durch die Corona­-Krise Einkommenseinbußen erleiden, wird der Zugang zum Kinderzuschlag (maximal 185 Euro pro Monat) stark vereinfacht. Das Einkommen der Eltern wird nicht mehr für die vergangenen sechs Monate geprüft, es reicht der Einkommensbescheid des letzten Monats vor Antragstellung und die Vermögensprüfung wird stark vereinfacht. Es wird eine einmalige Verlängerung der Kinderzuschlagszahlung für die Bestandsfälle geben.

Kinderbetreuung:

Eltern, die die Betreuung ihrer Kinder selbst übernehmen müssen, weil Kitas und Schulen aufgrund der Corona­-Epidemie geschlossen sind und keine anderweitige zumutbare Betreuung möglich ist, werden für den Verdienstausfall entschädigt. Im Infektionsschutz­ Gesetz wird festgelegt, dass die Entschädigung 67 Prozent des Vedienstausfalls für längstens sechs Wochen betragen kann.

Mieter:

Derzeit kann ein Vermieter das Mietverhältnis kündigen, wenn zwei Monate in Folge keine Miete gezahlt wird. Nun soll Mietern wegen privater, aber auch gewerblicher Mietschulden aus dem Zeitraum vom 1. April bis 30. Juni 2020 nicht gekündigt werden dürfen, wenn sie glaubhaft machen, dass die Pandemie ursächlich für die Nichtzahlung ist. Die Verpflichtung der Mieter zur Zahlung der Miete bleibt aber bestehen, sie muss nachgezahlt werden. Auch Belastungen aus Verbraucherdarlehensverträgen bis zum 30. Juni 2020 kann durch Stundung Rechnung getragen werden.

Hartz IV:

Um soziale Härten aufgrund der Corona-­Krise abzumildern, werden u. a. die Zugangsbeschränkungen für die Grundsicherung und die Sozialhilfe gelockert. So werden die notwendige Vermögensprüfung und die Überprüfung der Angemessenheit der Unterkunfts-­ und Heizungskosten ab dem 1. März 2020 befristet deutlich vereinfacht.

Hinzuverdienstgrenze:

Um in der Corona-­Krise Rentner aus dringend benötigten Berufen leichter zurückzuholen, wird die für sie geltende jährliche Hinzuverdienstgrenze von 6.300 Euro auf 44.590 Euro angehoben – diese Regelung wird bis zum Jahresende 2020 befristet.

Saisonarbeit:

Um die Probleme der Saisonarbeit insbesondere in der Landwirtschaft zu mildern, wird außerdem befristet die Zeitgrenze für geringfügige Beschäftigung in Form der kurzzeitigen Beschäftigung auf fünf Monate oder 115 Tage ausgeweitet.

SO HELFEN WIR DEM GESUNDHEITSWESEN:

Krankenhausentlastungsgesetz:

Auch der medizinische Bereich wird durch ein Milliardenpaket entlastet: Krankenhäuser sollen für jedes Bett, das wegen der Verschiebung planbarer Operationen und Behandlungen zunächst frei bleibt, eine Tagespauschale erhalten. Für neu eingerichtete intensivmedizinische Betten mit Beatmungsmöglichkeit sollen die Kliniken ebenfalls finanzielle Unterstützung erhalten. Auch Reha-­Einrichtungen werden finanziell unterstützt und dürfen Patienten zur Kurzzeitpflege und zur akutstationären Krankenhausversorgung aufnehmen. Ziel ist, die Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen von Bürokratie zu entlasten und befristet finanziell zu unter stützen.

Infektionsschutzgesetz:

Damit bei bundesweiten Epidemien rasch und gezielt Maßnahmen zum Schutz der öffentlichen Gesundheit ergriffen werden können, soll der Bund befristet im Falle einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite – die aufgrund der Corona­-Pandemie vom Deutschen Bundestag festgestellt wurde – weitgehende Kompetenzen übernehmen können: Das Bundesgesundheitsministerium soll etwa Schritte zur Sicherstellung der Versorgung mit Arzneimitteln oder zur Stärkung der personellen Ressourcen einleiten. Außerdem sollen ärztliche Untersuchungen bei Einreisen nach Deutschland angeordnet werden können.

NACHTRAGSHAUSHALT ZUR FINANZIERUNG:

Die Herausforderungen für Wirtschaft und Gesellschaft sind gewaltig. Um alle notwendigen Maßnahmen durchführen und finanzieren zu können, hat der Bundestag einen ein Nachtragshaushalt beschlossen. Dieser dient u. a. dazu, corona­bedingte Mehrausgaben von 55 Milliarden Euro und höhere Sozialausgaben von knapp acht Milliarden Euro ab zubilden, die Soforthilfen für Selbstständige, Freiberufler und Kleinunternehmer in einer Gesamthöhe von bis zu 50 Milliarden Euro auf den Weg zu bringen und Zuschüsse zur Bekämpfung des Corona­ Virus in Höhe von rund drei Milliarden Euro bereitzustellen. Zur Finanzierung dieser Maßnahmen sollen neue Schulden von 156 Milliarden Euro aufgenommen werden. Normalerweise erlaubt die Schuldenbremse im Grundgesetz eine maximale Neuverschuldung von 0,35 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Für „außergewöhnliche Notsituationen“, wie eben die Corona­-Krise, gilt aber eine Ausnahme. Dem hat der Bundestag mit großer Mehrheit zugestimmt. Ab dem Jahr 2023 wird der Bundeshaushalt jährlich ein Zwanzigstel der außergewöhnlichen Nettokreditaufnahme von rund 100 Milliarden Euro tilgen. Damit sorgen wir vor, dass die zukünftigen Generationen nicht übermäßig und dauerhaft mit der jetzigen Schuldenaufnahme überfordert werden.

Stand: 25.03.2020

Nachzulesen auch als Faktenblatt und Infopapier der CDU/CSU-Fraktion:

Mittwoch, 25. März 2020

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Wichtige Information für alle von der Corona-Krise betroffenen UNTERNEHMEN:

Die SV-Beiträge für März und April können gestundet werden. Eine Stundung für März muss bis spätestens morgen bei der Krankenkasse formlos beantragt werden, die die SV-Beiträge erhebt!

Hier finden Sie den formlosen Antrag:

Historische Sitzung des Bundestags zu Corona-Gesetzesänderungen / Telefonsprechstunde

Hirte: "Nachtragshaushalt und Maßnahmen sind Mammutaufgaben für den Bund"

Der Westthüringer CDU-Bundestagsabgeordnete Christian Hirte reist zu einer außergewöhnlichen Sitzung des Deutschen Bundestags am Mittwoch. Im Mittelpunkt stehen die Gesetzesänderungen zur Bewältigung der Corona-Krise in Deutschland. Die Finanzhilfen des Bundes sollen in allen gesellschaftlichen Bereichen Wirkung entfalten. So gibt es Unterstützungen für Krankenhäuser und andere gesundheitliche Einrichtungen, für Unternehmen, Selbstständige und Freiberufler sowie für Eltern und Arbeitnehmer. Voraussetzung für die Bewilligung dieser weitreichenden Maßnahmen ist die Aussetzung der Schuldenbremse und die damit einhergehende Änderung des Grundgesetztes (Art. 115 Abs. 2 GG).

"Die Corona-Krise stellt für uns alle eine Herausforderung mit historischer Dimension dar, auch für den Gesetzgeber. An vielen Stellen versuchen wir die Folgen der Krise mit hohen Finanzmitteln zu mildern. Unser Ziel ist, das Land mit Vernunft und Augenmaß durch diese Krise zu manövrieren", erklärt Hirte.

Am Donnerstag, in der Zeit von 14.00 bis 16.00 Uhr bietet Hirte zudem eine Telefonsprechstunde für alle Interessierten an. "Ich möchte gern zuhören und wissen, was die Bürgerinnen und Bürger aktuell umtreibt und aktuelle Probleme mitnehmen", betont Hirte. Am Donnerstag ist Hirte ab 14.00 Uhr unter 030/ 227 71 228 telefonisch erreichbar. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Pressemitteilung vom 24. März 2020

Sonntag, 22. März 2020

Heute haben der Bund und die Länder weitere Leitlinien zur Beschränkung sozialer Kontakte beschlossen:

https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/besprechung-der-bundeskanzlerin-mit-den-regierungschefinnen-und-regierungschefs-der-laender-1733248

Diese Übersicht zeigt, was Sie zum Bund-Länder-Beschluss wissen müssen und für die nächsten zwei Wochen befolgen sollten. Es ist wichtig, das Virus weiterhin einzudämmen. Bleiben Sie gesund und bleiben Sie weiterhin zu Hause!

Samstag, 21. März 2020

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Hier finden Sie die wichtigsten Ansprechpartner bei Fragen rund um die Wirtschaft und weitere Rufnummern deutschlandweit. Bleiben Sie gesund!

Freitag, 20. März 2020

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Die aktuelle Corona-Krise wirft viele Fragen auf. Diese Übersicht zeigt einige wichtige Ansprechpartner in Thüringen und in meinem Wahlkreis im Überblick. Bleiben Sie gesund!

Donnerstag, 19. März 2020

Weiterführende Informationen finden Sie hier:

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Robert Koch Institut

Weltgesundheitsorganisation (WHO)

Presse- und Informationsamt der Bundesregierung

Auswärtiges Amt



Informationen und Unterstützung für Unternehmen, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer finden Sie hier:

1. Maßnahmenpaket

Die große Koalition tritt entschlossen und mit aller Kraft den wirtschaftlichen Auswirkungen des Coronavirus entgegen. Ein weitreichendes Maßnahmenbündel wird Arbeitsplätze schützen und Unternehmen unterstützen. Firmen und Betriebe werden mit ausreichend Liquidität ausgestattet, damit sie gut durch die Krise kommen:

https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Downloads/S-T/schutzschild-fuer-beschaeftigte-und-unternehmen.pdf?__blob=publicationFile&v=14

2. Kurzarbeitergeld

  1. Es müssen nur zehn Prozent der Beschäftigten im Betrieb vom Arbeitsausfall betroffen sein (statt bisher 1/3), damit Kurzarbeitergeld gezahlt werden kann. Den Arbeitgebern werden dann die Sozialversicherungsbeiträge, die sie bei Kurzarbeit zu zahlen haben, in voller Höhe erstattet. Auch Zeitarbeitsunternehmen können bereits jetzt einen Arbeitsausfall bei der Agentur für Arbeit anzeigen. Diese Regelungen werden rückwirkend zum 1. März 2020 gelten.
  2. Ansprechpartner: Ihre örtliche Agentur für Arbeit
  3. Hotline: 0800 45555 20
  4. Internet: https://www.arbeitsagentur.de/news/corona-virus-informationen-fuer-unternehmen-zum-kurzarbeitergeld
  5. Merkblatt Kurzarbeitergeld: https://www.arbeitsagentur.de/datei/merkblatt-8a-kurzarbeitergeld_ba015385.pdf
  6. Kurzarbeitergeld kann auch online beantragt und abgerechnet werden. Einen Überblick über die eServices der Bundesagentur für Arbeit finden Sie hier: https://www.arbeitsagentur.de/eservices-unternehmen

3. Steuern

1. In steuerlichen Fragen (z.B. Einkommen- oder Körperschaftsteuer) wenden Sie sich grundsätzlich bitte an Ihr örtlich zuständiges Finanzamt. Das finden Sie hier: https://www.bzst.de/DE/Service/Behoerdenwegweiser/Finanzamtsuche/finanzamtsuche_node.html

2. Als mögliche Maßnahmen können beispielweise in Betracht kommen: Herabsetzen der Vorauszahlungen, Stundung bestehender Steuerforderungen und Aussetzen von Vollstreckungsmaßnahmen

3. Informationen zu Zollbestimmungen oder den Steuern, die vom Zoll verwaltet werden, wie die Energie- oder Luftverkehrsteuer, finden Sie hier: https://www.zoll.de/DE/Home/home_node.html

4. Weitere Infos stellt auch das Bundeszentralamt für Steuern zur Verfügung: https://www.bzst.de/DE/Unternehmen/unternehmen_node.html

4. Liquiditätshilfen

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie:
https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Artikel/Wirtschaft/altmaier-zu-coronavirus-stehen-im-engen-kontakt-mit-der-wirtschaft.html#unterstuetzung

Hotline des Bundeswirtschaftsministeriums für allgemeine wirtschaftsbezogene Fragen zum Coronavirus: Telefon: 0 30 18615 1515

KfW:
https://www.kfw.de/KfW-Konzern/Newsroom/Aktuelles/KfW-Corona-Hilfe-Unternehmen.html

Hotline KfW: 0800 539 9001

5. Exportwirtschaft

  1. Exportkreditgarantien:
    https://www.agaportal.de/news/beitraege/coronavirus-auswirkungen
  2. Für weitergehende Fragen wenden Sie sich bitte an die Mandatare des Bundes von der Euler Hermes AG in Hamburg:
    Hotline: +49 (0) 40 / 88 34 - 90 99
    Service: +49 (0) 40 / 88 34 - 90 00
    E-Mail: info@exportkreditgarantien.de
  3. Ausfuhrgenehmigungen:
    Hotline für Fragen zu Ausnahmegenehmigungen bei der Ausfuhr von Schutzausrüstung / BAFA-Hotline: 06196 908-1444, E-Mail: schutzausruestung@bafa.bund.de

6. Informationen zu Schul- und Kitaschließungen finden Sie auf den Seiten der Bildungsministerien der Länder:

https://www.bmas.de/DE/Presse/Meldungen/2020/corona-virus-arbeitsrechtliche-auswirkungen.html

https://www.bmas.de/DE/Presse/Meldungen/2020/lohnfortzahlung-bei-kinderbetreuung.html

7. Allgemeine Infos

  1. Hotlines für Unternehmen
    Infotelefon des Bundesgesundheitsministeriums zum Coronavirus:
    Telefon: 030 346465100
    Mo – Do 8:00 bis 18:00 Uhr, Fr 8:00 bis 12:00 Uhr
  2. Hotlines für Bürgerinnen und Bürger
    Infotelefon des Bundesgesundheitsministeriums zum Coronavirus:
    Telefon: 030 346465100
    Mo – Do 8:00 bis 18:00 Uhr, Fr 8:00 bis 12:00 Uhr
  3. Infotelefon des Bundeswirtschaftsministeriums zum Coronavirus
    (nur wirtschaftsbezogene Fragen):
    Telefon: 030 18 615 6187
    E-Mail: buergerdialog@bmwi.bund.de
    Mo– Fr 9:00 bis 17:00 Uhr
  4. Informationen für Tourismusbranche
    über das Kompetenzzentrum Tourismus des Bundes:
    https://corona-navigator.de/

Dienstag, 17. März 2020

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Covid-19 hat nun auch uns in Deutschland erreicht. Vor den Auswirkungen des Corona-Virus sind natürlich auch wir Abgeordneten im Wortsinn nicht immun. Einige Kollegen sind infiziert oder haben sich in eine freiwillige Quarantäne begeben.

Jetzt ist es wichtig, dass wir alle mit der Situation verantwortungsvoll umgehen. Dazu gehört auch, den Kontakt miteinander zu reduzieren, um vor allem ältere, kranke und schwache Mitbürger zu schützen. Wir werden die Ausbreitung nicht aufhalten können, aber wir können sie verlangsamen. Deshalb werde ich meine Termine bis auf das absolut notwendige Maß reduzieren. Im Land gehen wir mit gutem Beispiel voran. Unsere Landesvorstandssitzung der CDU Thüringen wird heute Abend via Telefonkonferenz stattfinden.

Mein Team und ich werden abseits von persönlicher Verfügbarkeit auf allen bekannten Kanälen erreichbar bleiben.

Bleiben Sie gesund!